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gGmbH-Gründung: Schritt für Schritt

Eine gemeinnützige GmbH bietet ihren Gründern etliche Vorteile, vor allem im Bereich Steuern. Im Gegenzug stellt sie erhöhte Anforderungen an Gründung und Betrieb. Insbesondere muss die gGmbH die Gemeinnützigkeit ihres Geschäftszwecks sowohl bei ihrer Gründung als auch im laufenden Betrieb lückenlos unter Beweis stellen. 



Wie Sie eine gemeinnützige GmbH in 10 Schritten erfolgreich gründen, lesen Sie hier. Im Einzelnen fallen bei der Gründung einer gemeinnützigen GmbH folgende Schritte an:

1. Schritt zur gGmbH-Gründung: Gemeinnützigkeit klären

Der oder die Gründer treffen die Entscheidung zur Gründung der Gesellschaft. Zu klären sind in dieser Phase:

  • Der Unternehmensgegenstand, vor allem unter dem Aspekt der angestrebten Gemeinnützigkeit.
  • Der Name und Sitz der Gesellschaft.
  • Die Höhe des Stammkapitals.
  • Die Erbringung des Stammkapitals (Bar- oder Sachgründung).
  • Die Zahl und Zusammensetzung der Gesellschafter.
  • Soll es einen oder mehrere Geschäftsführer geben, wer wird diese Aufgabe übernehmen? 

Ganz wichtig ist in dieser Phase die intensive Auseinandersetzung mit dem Gemeinnützigkeitsrecht und dem Unternehmensgegenstand. Hauptziel dieses Schritts ist, den Entwurf einer Satzung zu erstellen. Um den begehrten Status der Gemeinnützigkeit zu erhalten, muss aus dem Unternehmensgegenstand eindeutig und konkret die Förderung gemeinnütziger, mildtätiger oder kirchlicher Zwecke hervorgehen. 

Die entsprechenden Regelungen zum Gemeinnützigkeitsrecht sind in der Abgabenverordnung §§ 51 - 68 nachzulesen. Hier ist auch eine Mustersatzung hinterlegt (§ 60 AO, Anlage 1), in der die speziellen Bestimmungen zur Gemeinnützigkeit dargelegt sind. Diese Satzung ist an den konkreten Geschäftszweck anzupassen, wobei die wesentlichen Merkmale der Mustersatzung möglichst unverändert übernommen werden sollten.

Die Finanzbehörden prüfen streng, ob die entsprechenden Voraussetzungen für eine Gemeinnützigkeit gegeben sind. Wenn nachträglich die Gemeinnützigkeit entzogen wird, weil z.B. der Unternehmensgegenstand in der ursprünglichen Form nicht realisierbar ist und geändert werden musste, führt dies u.U. zu einem Verlust der zuvor eingeräumten Steuervorteile. In diesem Fall muss die Gesellschaft nachträglich die in den Veranlagungszeiträumen zunächst gesparten Steuern entrichten, was oft zur Insolvenz der gGmbH führt, da i.d.R. keine entsprechenden Rücklagen vorhanden sind.

Weil bei der Erstellung einer Satzung für eine gemeinnützige Kapitalgesellschaft auch viele andere rechtliche Detailfragen zu klären sind, vor allem was die Mitarbeit und Vergütung von Gesellschaftern betrifft, empfiehlt es sich, einen spezialisierten Rechtsanwalt in dieser Phase zur Satzungserstellung einzuschalten. Die Gründungskosten einer gGmbH liegen aus diesem Grund auch über denen einer klassischen GmbH.

Die Gründer sollten in dieser Phase zudem klären, ob der geplante Unternehmensname verfügbar ist. Hierzu sollte eine Online-Recherche im zentralen Unternehmensregister erfolgen. Auch eine Suche in Suchmaschinen macht Sinn, ebenso wie in Branchen-Adressbüchern. Wenn hier keine gleichlautenden Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsgegenstand gefunden werden, sollten die Gründer ihren Wunschnamen bei der zuständigen IHK oder Handwerkskammer prüfen lassen. Dieser Service ist in der Regel kostenfrei. Das Risiko, die Firma nachträglich ändern zu müssen, kann allerdings nur minimiert werden, und trotz intensiver Recherche nie ganz ausgeschlossen werden.

Rechtlich entsteht in dieser Phase eine GbR-Gesellschaft, in der für die Gesellschafter das volle Haftungsrisiko besteht.

Aufwand: unterschiedlich.

2. Schritt zur gGmbH-Gründung: Anfrage Finanzamt

Der Entwurf der Satzung wird jetzt zur Prüfung an das Finanzamt geschickt. Die Behörde wird um eine verbindliche Stellungnahme zur Frage der Anerkennung der Gemeinnützigkeit gebeten.

Aufwand: 1 Stunde.

3. Schritt zur gGmbH-Gründung (optional): Genehmigungen

Die Gründer prüfen, ob berufsspezifische Erlaubnisse oder Genehmigungen zur Anmeldung und zum Betrieb ihrer gGmbH erforderlich sind. Die Genehmigungen werden ggfls. eingeholt.

Aufwand: unterschiedlich je nach Genehmigung.


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4. Schritt zur gGmbH-Gründung: Beurkundung

Sobald das Finanzamt grünes Licht zur Gemeinnützigkeit gegeben hat und alle evtl. Genehmigungen oder Erlaubnisse vorliegen, muss ein Termin zur Beurkundung der Satzung bei einem Notar vereinbart werden. Dieser verliest und erläutert die Satzung. Anschließend beurkundet er die Satzung, und es entsteht eine Vor-gGmbH oder auch gGmbH in Gründung. Die Gesellschafter haften auch in dieser Phase weiterhin persönlich mit ihrem Privatvermögen.

Mitnehmen: Der oder die Gründer müssen beim Notartermin einen amtlichen Ausweis mitführen. Falls ein anderes Unternehmen Gesellschafter werden soll, muss hierzu ein Handelsregisterauszug oder eine Gewerbeanmeldung vorgelegt werden.

Aufwand: der Notarbesuch benötigt in der Regel max. 3 Stunden.

5. Schritt zur gGmbH-Gründung: Bestellung des Geschäftsführers

Zur Bestellung des oder der Geschäftsführer ist ein Gesellschafterbeschluss erforderlich. Dies kann beim Notarbesuch in Schritt 4 erledigt werden. Bei mehr als einem Geschäftsführer sollte geregelt werden, ob diese Einzel- oder Gesamtvertretungsbefugnis besitzen. Falls nur ein Geschäftsführer bestellt wird, sollte eine Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB enthalten sein, also vom Verbot sog. In-Sich-Geschäfte. Der Geschäftsführer darf dann also Verträge doppelt unterschreiben: Als Geschäftsführer der gGmbH und als deren Angestellter. Der Geschäftsführer-Anstellungsvertrag kann von einem Anwalt entworfen werden oder auch kostengünstig per Mustervertrag erledigt werden.

Aufwand: ist in Schritt 4 enthalten.

6. Schritt zur gGmbH-Gründung: Geschäftskonto eröffnen

Zur Eröffnung eines Geschäftskontos sollte frühzeitig ein Termin mit einer Bank vereinbart werden. An diesem Datum kommen alle Zeichnungsberechtigten der gemeinnützigen Gesellschaft in Gründung in der Bank zusammen und bringen den vom Notar beglaubigten Gesellschaftervertrag mit. Das Bankkonto für die gGmbH in Gründung kann nun eröffnet werden. Die Gesellschafter zahlen die vereinbarten Anteile des Stammkapitals auf dieses Konto ein, worauf ihnen die Bank eine Einzahlungsbestätigung aushändigt.

Aufwand: ca. 2 Stunden, Wartezeit Geschäftskonto: je nach Institut sofort.

7. Schritt zur gGmbH-Gründung: Handelsregisteranmeldung

Den Einzahlungsnachweis der Anteile auf das Firmenkonto legen die Gesellschafter dem Notar vor. Dieser bestätigt gegenüber dem Amtsgericht die erfolgte Einzahlung der Stammeinlage und meldet das neu gegründete Unternehmen beim zuständigen Amtsgericht zur Eintragung in das Handelsregister an. Dazu erzeugt er eine sog. XML-Datei (Extensible Markup Language), die er an das Gericht sendet.

Wichtig: Von diesem Zeitpunkt an sollte ein Firmen-Briefkasten mit dem Namen der gGmbH in Gründung zur Verfügung stehen. Denn in Kürze wird Post vom Notar, Bank und Amtsgericht kommen, z.B. der Gebührenbescheid über die Handelsregistereintragung. Diese Post muss zustellbar sein, ansonsten verliert man unnötig Zeit, denn das Gericht trägt die neue Firma erst ein, wenn sämtliche Gebühren bezahlt sind.

Aufwand: Nur Benachrichtigung des Notars

8. Schritt zur gGmbH-Gründung: Gewerbeanmeldung

Auch eine gemeinnützige GmbH benötigt eine Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt bei der jeweiligen Stadt oder Gemeinde. Das dafür vorgesehene Formular ist auf den Internetseiten der Behörde (Stadt- oder Gemeindeverwaltung) erhältlich. Leider ist eine online-Anmeldung nur in Ausnahmefällen möglich. Die meisten Gemeinden verlangen weiterhin die persönliche Anmeldung durch den Geschäftsführer oder eine bevollmächtige Person, manche gestatten den Postweg. Bei persönlicher Abgabe erhält man in der Regel sofort die Bestätigung des Amtes. Bei postalischer Anmeldung dauert die Bestätigung einige Tage. Zur Gewerbeanmeldung der neuen gGmbH muss man den Gesellschaftsvertrag der gGmbH in Gründung sowie ggfls. die entsprechende Genehmigung zur Ausübung des Gewerbes, siehe Schritt 1, mitbringen. 

Übrigens informiert das Gewerbeamt die zuständige IHK oder Handwerkskammer, das Statistische Landesamt, die Arbeitsagentur sowie die Berufsgenossenschaft. D.h., bei diesen Stellen müssen die Gründer keine separate Anmeldung vornehmen.

Aufwand: ca. 2 Stunden, Wartezeit Gewerbeanmeldung: je nach Verfahren sofort oder wenige Tage.

9. Schritt zur gGmbH-Gründung: Anmeldung beim Finanzamt

Nach § 137 Abgabenordnung (AO) muss die steuerliche Anmeldung innerhalb eines Monats nach dem meldepflichtigen Ereignis, d.h. nach der Beurkundung des Gesellschaftervertrags, erfolgen. Dies geschieht mit dem sog. steuerlichen Erfassungsbogen. Hier müssen u.a. Angaben zur Kapitalgesellschaft, zum Geschäftsführer, zur Bankverbindung und ggfls. zur steuerlichen Beratung gemacht werden. Nach etwa sieben Arbeitstagen sendet das Finanzamt die zugeteilte Steuernummer. Nun kann die gGmbH in Gründung ihren ersten Kunden Rechnungen stellen und Umsatzsteuervoranmeldungen durchführen.

Aufwand: ca. 2 Stunden, Wartezeit Steuernummer: ca. sieben Arbeitstage.

10. Schritt zur gGmbH-Gründung: Geschäftspapiere anfertigen

Voraussetzung für eine zügige Bearbeitung der Handelsregistereintragung beim Amtsgericht ist die fristgerechte Zahlung der Gebühren an die Gerichtskasse. Außerdem dürfen gegen die Firmierung keine Einwände vorliegen. Wenn alles „glatt läuft“, kann die Eintragung der gGmbH innerhalb einer Arbeitswoche erfolgen. Nun ist die gGmbH voll rechtsfähig gegründet, und die Gesellschafter haften nicht mehr mit ihrem Privatvermögen - außer sie haben gegenüber Kreditgebern private Bürgschaften übernommen.

Die vom Amtsgericht vergebene Handelsregisternummer, das Registergericht, der Sitz der Gesellschaft, alle Namen der Geschäftsführer inkl. Titel und Vornamen sowie die Firmierung mit Rechtsformzusatz (gemeinnützige GmbH) müssen jetzt in sämtliche Geschäftspapiere eingedruckt werden. Diese Pflichtabgaben werden üblicherweise in der Fußzeile des Geschäftsbriefes angegeben. Ebenso müssen diese Angaben sowie die Umsatzsteuer-ID-Nr. im Impressum einer Firmen-Homepage der neuen GmbH enthalten sein.

Aufwand: unterschiedlich, Wartezeit HR-Anmeldung: ca. eine Arbeitswoche



gGmbH Vor- und Nachteile


Produktivität statt Überstunden: Wie Echtzeitdaten das Finanzwesen von morgen steuern

Das KI-gestützte Fintech Embat beendet das Excel-Chaos im Treasury und macht Finanzteams mit Echtzeitdaten fit für die Zukunft.

Berlin, 28. April 2026 – Es ist ein bekanntes Bild in den Finanz- und Treasury-Abteilungen des deutschen Mittelstands: Wenn der Monatsabschluss naht oder Ad-hoc-Berichte für die Geschäftsführung benötigt werden, bleiben die Schreibtischlampen bis spät in die Nacht an. Die manuelle Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen Bankportalen und historisch gewachsenen Excel-Listen kostet nicht nur Nerven, sondern vor allem wertvolle Zeit.

Das schnell wachsende Fintech Embat tritt an, um genau diesen Engpass aufzulösen. André Reimers, Head of DACH, treibt diese Mission im deutschsprachigen Raum als Gesicht des Unternehmens voran. Seine Kernüberzeugung: Wer heute noch regelmäßig Überstunden machen muss, um finanzielle Transparenz zu schaffen, leidet nicht unter mangelnder Einsatzbereitschaft – er leidet unter einem strukturellen Datenproblem.

Beeindruckendes Wachstum durch das Lösen echter Pain Points

Dass der Schmerz in den Finanzabteilungen groß und der Bedarf an modernen Lösungen riesig ist, belegen die Zahlen, mit denen Embat den europäischen Markt aufrollt. Mit einem starken Kundenwachstum im deutschen Markt von über 250 Prozent im vergangenen Jahr und mittlerweile mehr als 400 mittelständischen und großen Unternehmenskunden weltweit hat sich das Fintech als fester Player etabliert. Das stetig wachsende Transaktionsvolumen von 250 Millionen Euro zeigt deutlich: Der Wechsel von fehleranfälligen Tabellen zu automatisierten Cloud-Lösungen ist in vollem Gange.

Der Weg aus der Excel-Falle

Mit seiner Technologie nimmt Embat den Kampf gegen ineffiziente Prozesse im Treasury auf. Anstatt hochqualifizierte Mitarbeiter mit repetitiver Datenpflege zu binden, automatisiert das System die Konsolidierung aller relevanten Finanzdaten.

„Die Erwartungshaltung, dass komplexe Finanzanalysen zwingend mit langen Abenden im Büro einhergehen müssen, ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß“, erklärt André Reimers. „Wenn Cashflow, Liquidität und Runways per Knopfdruck in Echtzeit abrufbar sind, ändert sich die gesamte Arbeitsdynamik. Finanzteams können aus dem reaktiven Modus heraustreten und sich auf die strategische Steuerung des Unternehmens konzentrieren.“

Hohe Innovationskraft trifft auf lokales DACH-Verständnis

Embat profitiert von einer enormen Innovationsgeschwindigkeit und Agilität, auf der die starke technologische Basis des Unternehmens beruht. Wie diese passgenau auf die spezifischen Bedürfnisse des deutschen Marktes übersetzt wird und für eine hohe lokale Marktpräsenz sorgt, zeigt André Reimers an den Standorten in München und Berlin.

Von diesen beiden Standorten aus steuert André Reimers das DACH-Geschäft und stellt das tiefe Verständnis für die komplexen Strukturen und hohen Sicherheitsbedürfnisse des deutschen Mittelstands sicher. Das Team zeigt dabei, wie moderne, dezentrale Zusammenarbeit erfolgreich funktioniert. Das Vertrauen der stetig wachsenden deutschen Kundenbasis fußt dabei auf dieser geballten lokalen Expertise gepaart mit der unerschütterlichen Zuverlässigkeit der Systeme.

Führen durch Resultate, nicht durch Anwesenheit

Die Botschaft an die Finanzwelt ist klar: Moderne Führung, hohe Produktivität und Skalierbarkeit erfordern keine starren Kontrollmechanismen oder endlosen Arbeitstage. Sie erfordern radikale Datentransparenz und die richtigen digitalen Werkzeuge. Wenn die Daten in Echtzeit fließen, sinkt die Fehlerquote, die Entscheidungsgeschwindigkeit steigt – und die systembedingten Überstunden im Treasury gehören endgültig der Vergangenheit an.

Über Embat:

Embat ist ein KI-gestütztes FinTech mit Schwerpunkt auf Treasury-Management, das es mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen ermöglicht, ihre Finanzprozesse in Echtzeit zu zentralisieren. Gegründet von Antonio Berga und Carlos Serrano – ehemaligen J.P. Morgan-Managern mit umfassender Erfahrung im Corporate Banking – sowie Tomás Gil, dem ehemaligen CTO von Fintonic, entstand die Plattform mit der Mission, die Finanzabteilung zu digitalisieren. Die klare Prämisse dabei: Technologie von Finanzexperten für Finanzexperten.

Durch seine hybride Konnektivität lässt sich Embat in über 15.000 Banken und führende ERP-Systeme integrieren und beseitigt so jegliche Datenfragmentierung. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal ist TellMe, ein „Agentic Treasury Analyst“ (autonomer KI-Analyst), der Cashflow-Muster erkennt, komplexe Kontenabstimmungen automatisiert und strategische Entscheidungen zur Optimierung der Liquidität vorschlägt.

Mit Niederlassungen in Madrid, London, Berlin und München definiert Embat die Zukunft des Corporate Finance neu.

GmbH Gründung

GmbH-Gründung: Schritt für Schritt

Laut einer Studie des IfM, Bonn, dauert die Gründung einer GmbH oder UG haftungsbeschränkt mit Mustersatzung weniger als 8 Tage. Der administrative Aufwand ist also gar nicht so schlimm. Hier die einzelnen Schritte zur Gründung einer GmbH und ihr jeweiliger Aufwand.

UG Gründung

UG Gründung: Schritt für Schritt

Die UG haftungsbeschränkt – auch „Mini-GmbH“ genannt - hat der Gesetzgeber geschaffen, um eine möglichst unkomplizierte, unbürokratische und kostengünstige Gründungsvariante mit Haftungsbeschränkung anzubieten. Die gute Akzeptanz dieser Rechtsform als Einstiegs-Kapitalgesellschaft zeigt, dass dieses Ziel erreicht wurde.


UG Vor- und Nachteile

Die Vor- und Nachteile der UG (haftungsbeschränkt)


Eingetragener Kaufmann – e.K.

Eingetragener Kaufmann – e.K.

Umfassender Fachbeitrag zum eingetragenen Kaufmann mit folgenden Abschnitten: Wer muss sich ins Handelsregister eintragen lassen, wer kann sich eintragen lassen, wie erfolgen Eintragung und Gründung, welche Buchhaltungspflichten bestehen, welche Rechte und Pflichten, was ist bei der Firmierung zu beachten, welche Haftung trifft den e.K. sowie welche Steuerpflichten - und welche Vor- und Nachteile bietet der eingetragene Kaufmann?