Darum ist Business-Englisch 2020 wichtiger denn je


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2020 steht im Zeichen der Pandemie, die umso anschaulicher gezeigt hat, wie globalisiert und vernetzt die Welt inzwischen ist. Aufgrund anstehender Veränderungen in der Wirtschaftswelt ist Business-Englisch in Zukunft noch unverzichtbarer.

Der Unterschied: Englisch oder Business-Englisch?

Seit Jahrzehnten steht Englisch auf dem Lehrplan deutscher Schulen, das Niveau von Absolventen ist deswegen durchweg ordentlich. Doch Schul-Englisch bildet lediglich die Grundlage für das, was später in vielen Berufen wichtig sein wird. Die Basics in Satzbau, Grammatik und Co. behalten schließlich stets ihre Richtigkeit, in Sachen Vokabular stellt Business-Englisch jedoch eigene Anforderungen.

Diese lassen sich inzwischen per App bewältigen und schnell verinnerlichen. Das Lernmaterial ist mit Tools wie dem Vokabeltrainer von phase6 stets dabei, nämlich direkt in der Hand- oder Hosentasche, wo sich das Smartphone meistens befindet. Das Geschäftsmodell dabei: Die Grundfunktionen sind gratis, optional gibt es kostenpflichtige Zusatzfunktionen, mit denen sich der volle Umfang ausschöpfen lässt.

Die Spezialitäten im Berufsleben: bekannte Beispiele

Warum sich eine Anschaffung wie diese aktuell und künftig lohnt, ist offensichtlich. Durch die Coronakrise ist die Welt gewissermaßen noch enger zusammengerückt, da eine immense Anzahl an Meetings in die Online-Sphäre ausgelagert wurde. Dies betrifft sowohl bestehende Arbeitsgruppen wie auch Vorstellungsgespräche und ganze Bewerbungsprozesse. Die Notwendigkeit, jederzeit mit Business-Englisch punkten zu können, liegt damit auf der Hand.

Schließlich sind es die Eigenheiten des Business-Englisch, die selbst sprachgewandte Englisch-Sprecher schnell in Verlegenheit bringen können. Ist die Rede von „Helicopter View“, so sollte direkt klar sein, dass damit die Zoom-Out-Perspektive von weit oben gemeint ist. Wird ein „Elevator Pitch“ verlangt, sind kurze und bündige Präsentationen gemeint. Und „handy“ steht im Englischen nicht für Mobiltelefon, wie hierzulande üblich, sondern bezeichnet etwas Praktisches, Stichwort „False Friends“ – und das gern auch in beruflichen Zusammenhängen.

Schon diese wenigen Beispiele machen deutlich, wie zahlreich die Trittfallen ohne richtige Vorkenntnis sein können. Im Gegenzug eröffnen Redewendungen und Vokabeln wie diese auch Chancen, da sich das eigene Englisch damit professionell verfeinern lässt. Das macht Eindruck und kann gleichermaßen eine Grundvoraussetzung erfüllen sowie für Bonuspunkte sorgen.

Dem gegenüber steht ein verhältnismäßig geringer Aufwand. Da das Fundament der Sprache bereits bekannt ist, lässt sich Business-Englisch problemlos in den Wortschatz integrieren; es handelt sich eher um punktuelle Ergänzungen als um das Erlernen großflächig neuer Inhalte. Ob bei der Präsentation, im Bewerbungsgespräch oder bei der Gehaltsverhandlung sollte dieses Werkzeug nicht außer Acht gelassen werden.

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