Digital durchstarten: Warum es Gründer heutzutage einfacher haben


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Die Digitalisierung macht auch vor den Unternehmen nicht halt. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen Unternehmen, die schon seit Jahren aktiv sind, und aktuellen Neugründungen.

Foto: unsplash.com/photos/npxXWgQ33ZQ

Vor Jahren war die Digitalisierung noch nicht besonders weit fortgeschritten. Doch mittlerweile hat sich viel in diesem Bereich getan. Hierzu gehört ein gut ausgebautes Netz, wodurch alle Anwendungen schnell heruntergeladen sind, die wichtigsten Infos schnell im Web gefunden werden und auch beispielsweise Slots online gespielt werden können. Aber auch die Technik lässt eine schnelle und gute Digitalisierung zu.

Gute Voraussetzungen für junge Unternehmen

Heutzutage sind die Voraussetzungen für die Digitalisierung für junge Unternehmen richtig gut, da auch mit Fördermitteln für Neugründungen zu rechnen ist. Die EDV ist heute viel einfacher und kostengünstiger als vor 20 Jahren. Auch die Beschaffung des nötigen Equipments gestaltet sich sehr angenehm. Sowohl online als auch im Laden vor Ort gibt es die nötige Technik wie Laptops, Server und Co. Zudem kann jedes Unternehmen eine Website erstellen beziehungsweise erstellen lassen.

Das funktioniert auch mittlerweile ziemlich schnell und ohne besondere Programmiersprachen beherrschen zu müssen. Die Voraussetzungen sind also wirklich bestens für junge Unternehmen gestaltet, die direkt digital durchstarten wollen. Dank der Digitalisierung ist auch eine schlanke Unternehmensstruktur möglich, was auch einige Kosten einsparen lässt.

Digitalisierung nutzen und umstellen – auch ältere Unternehmen haben die Möglichkeit

Für große und ältere Unternehmen ist es allerdings etwas komplizierter, auf die digitale Schiene aufzuspringen. Unternehmen müssten sich komplett neu strukturieren und Altes ablegen, dafür aber Neues zulassen. Das ist ein mühsamer Prozess, der sich letztendlich aber doch auch bezahlt macht.

Denn wer heute nicht das digitale Zeitalter für sich und sein Unternehmen nutzt, der wird irgendwann durch neue und junge Unternehmen, die die Digitalisierung für sich nutzen, abgehängt. Gerade mit dem Aufkommen der Corona-Pandemie haben viele Firmen festgestellt, dass sie wirklich das Nachsehen haben, wenn sie digital nicht vertreten sind.

Spätestens jetzt umsteigen und profitieren

Unternehmen, die inm Jahr 2020 noch nicht umgestiegen sind, sollten es sich schleunigst überlegen, um auch weiterhin am Puls der Zeit zu sein. Wer weiß, wie es mit den Corona-Maßnahmen weitergeht. Firmen, die online vertreten sind, haben auf jeden Fall die Nase vorne und sind auch weiterhin für die Kundschaft da.

Viele potenzielle Kunden schauen einfach online nach den Produkten und Dienstleistungen. Firmen, die online nicht zu finden sind, können also auch nichts verkaufen. Am besten ist es, immer zweigleisig zu fahren. Es sollte also sowohl vor Ort das Angebot offeriert werden, aber eben auch über das Internet wie beispielsweise über die eigene Website oder eben Social Media.

Gastronomie und Handel sollten Digitalisierung nutzen

Gerade die zu Corona-Zeiten schwer getroffenen Branchen wie Gastronomie und Handel standen von einem auf den anderen Tag ohne Arbeit da. Aber auch Fitnessstudios oder auch körpernahe Dienstleistungen, Kino, Theater, Schwimmbäder und Freizeiteinrichtungen für Kinder wie Spieleländer waren stark betroffen und konnten über Monate nicht arbeiten. Natürlich ist in manchen Bereichen wie Freizeit- und Unterhaltungseinrichtungen auch digital nicht möglich, die Dienste anzubieten. Schwimmen kann man eben nicht über das Internet.

Ebenfalls können Kinder über das Internet nicht auf Trampolins umherhüpfen, Riesenrutschen ausprobieren oder sonstige Dinge veranstalten. Dennoch ist es gut, zumindest über eine eigene Website zu verfügen, um mit der Kundschaft in Kontakt zu bleiben und sie über Neuigkeiten und dergleichen zu informieren.

Branchen wie Handel und Gastronomie haben aber die Möglichkeit, die Digitalisierung für sich zu nutzen. So ist es beispielsweise möglich, über einen Online Shop, verschiedene Marktplätze oder Social Media zu verkaufen, auch wenn vielleicht die Läden nicht öffnen dürfen. Die Gastronomie kann über eine eigene Website darüber informieren, dass sie Essen to Go anbieten. Man muss eben zu manchen Zeiten sehr erfinderisch sein, um auch weiterhin bestehen zu können.

Corona-Krise als Sprungbrett zur Digitalisierung

Viele Unternehmen haben das Jahr 2020 genutzt, um auch die Digitalisierung für sich zu entdecken und online vertreten zu sein. Es entstanden mehr Websites, Online Shops und viele Angebote auf den unterschiedlichen Marktplätzen. So können die Unternehmen nicht nur vor Ort angetroffen werden, sondern auch online das Angebot veröffentlichen und mehr verkaufen und bekannter werden.

Auch wenn irgendwann die Pandemie vorbei ist, wird es sich bestimmt auszahlen, dass die Unternehmen umgedacht haben und viele auch online vertreten sind. Auch zukünftig wird die Digitalisierung sicherlich einen großen Stellenwert einnehmen und immer wichtiger werden.

Schließlich ist die jüngere Generation stark online vertreten und aktiv. Der Trend geht in die Richtung, dass immer mehr Leute das Internet für sich nutzen, wenn sie nach bestimmten Dingen suchen und kaufen wollen. Unternehmen, die nur vor Ort vertreten sind, aber nicht digital, werden also das Nachsehen haben. Schließlich werden sie ja nicht von der wichtigen Kundengruppe gefunden. Von daher ist es schon nahezu ein Muss, über eine eigene Website zu verfügen oder zumindest die Social Media Kanäle zu verwenden.

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