Ins perfekte Licht gerückt


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Das eigene Start-up ins richtige Licht rücken – welche Glühbirnen eignen sich für die perfekte Be- und Ausleuchtung des Büros?

Kühle, grelle oder sogar billig flackernde Neonröhren – das war die Beleuchtung des Büros von vorgestern. Wer ein Start-up gegründet hat oder plant, dies zu tun, dem sind nicht nur bei der eigenen Firmenphilosophie und den Produkt- oder Dienstleistungsinnovationen fast keine Grenzen gesetzt: Auch die Beleuchtung der Büros sollte sich positiv auf die Stimmung, das Wohlbefinden und die geistige Leistungsfähigkeit der einzelnen darin arbeitenden Personen auswirken.

Welchen Glühbirnentyp sollte man wählen?

Dass in den Büros eines Start-ups eine produktive Arbeitsatmosphäre geschaffen werden sollte, ist klar. Doch welche Rolle spielen hierbei die Glühbirnen?

  • Matte Glühbirnen können dafür sorgen, dass das Licht nicht zu grell wirkt, doch kann die von ihnen abgestrahlte Lichtquelle von manchem Mitarbeiter auch als etwas zu dunkel empfunden werden.
  • Bunte Glühbirnen mag nicht jeder: Bei manchen Menschen überschreiten sie auch die Grenze zur Geschmacklosigkeit und sind mit einer professionellen Arbeitsumgebung nicht zu vereinbaren.
  • Die meisten Büros setzen bei ihrer Beleuchtung auf klare Glühbirnen, welche jedoch schnell einen nüchternen Eindruck vermitteln können und damit die Kreativität so manches Mitarbeiters bremsen können.

Tipp: Die Mitarbeiter werden sich über ein eigenes Mitspracherecht freuen. So sollte jedem Angestellten oder Freelancer mit Einzelbüro gestattet werden, die jeweils bevorzugte Lichtquelle nutzen zu dürfen. Teilen sich mehrere Mitarbeiter ein Büro – eine Situation, die in vielen Start-ups anzutreffen ist, sollte in einem kurzen Meeting abgestimmt werden, welche Beleuchtung ausgewählt wird. Ein wichtiger Aspekt dabei ist auch, ob in dem jeweiligen Arbeitsraum regelmäßiger Kundenkontakt besteht. Denn um dem Kunden gegenüber einen möglichst überzeugenden Eindruck zu machen, müssen in einem solchen Fall die Interessen der Mitarbeiter zurückgestellt werden. Eine Ausnahme stellen spezielle Beleuchtungen dar, die beispielsweise aufgrund der Sehschwäche eines Mitarbeiters oder anderer gesundheitlichen Aspekte ihren Weg ins Büro gefunden haben.

Auch auf die Technik der Glühbirne kommt es an

Wer sich etwa im umfassenden Sortiment von Leuchtmittel-Shop gluehbirne.de einen Überblick verschafft, wird schnell feststellen, dass die Welt der Glühbirnen eine Wissenschaft für sich ist. Spätestens seit beschlossen wurde, dass die klassische Glühbirne Schritt für Schritt verboten wird, erfreuen sich LED-Glühbirnen großer Beliebtheit. Denn gleichzeitig darf das in Energiesparlampen befindliche Quecksilber seit Jahren beispielsweise nicht mehr für Zahnfüllungen bei Kindern verwendet werden. Und wer will die eigenen Mitarbeiter schon dem Risiko einer Gesundheitsgefahr bei Bruch einer Energiesparlampe aussetzen? Hierbei ist es auch wichtig, zu wissen, dass Quecksilber gerade als Dampf am gefährlichsten ist – und dieses Schwermetall verdampft bereits bei Zimmertemperatur.

Fazit

Flackerkerzen oder Rotlicht? Dass solche Lichtquellen bei Besuchern des Arbeitsraums für das Entstehen eines unprofessionellen Eindrucks sorgen werden und außerdem nicht gerade zu einer produktiven Arbeitsatmosphäre beitragen, dürfte klar sein. Doch muss das Büro dennoch nicht ausschließlich von klaren Glühbirnen beleuchtet werden. Auch was Lampenschirme oder deren Design anbelangt, können Start-ups schon zu geringen Preisen originelle Lösungen finden. Ist das Start-up selbst im Bereich Design angesiedelt, ist klar, dass in einem solchen Fall niemals an der Einrichtung gespart werden wird. Wichtig ist in jedem Fall, dass sich alle Mitarbeiter mit der gewählten Beleuchtung anfreunden können, auch wenn diese möglicherweise nicht der individuell bevorzugten Art der Beleuchtung entspricht.

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