So startest du mithilfe von Google richtig durch


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Wie du mit Suchmaschinenoptimierung und Google AdWords schlagartig Sichtbarkeit erlangen kannst.

Photo von Arthur Osipyan

Du hast deine Firmenvision entwickelt, deine Idee rundgefeilt, deine Corporate Identity genau geplant, deinen Corporate Look auf deiner Website und anderen Werbemitteln umgesetzt. Dein Angebot ist rund, deine Zielgruppe klar umrissen, deine Preise sind unschlagbar mit Luft nach oben. Was fehlt dir jetzt noch? Ganz klar: Kunden.

Du willst deine Zielgruppe überregional ansprechen und hast dafür deine Landingpage, dein Blog und/oder deine Unternehmensseite entsprechend gestaltet. Doch wie finden die Kunden dein Angebot, ohne zu ahnen, dass es dich überhaupt gibt? Die Lösung heißt Google, die Goddess Mother aller Suchmaschinen.

Es gibt zwei Wege, wie du über Google auf dich aufmerksam machen kannst: SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Anzeigen bei Suchmaschinen), gemeinsam unter der Abkürzung SEM (Suchmaschinenmarketing) zusammengefasst. Beginnen wir mit der klassischen, effektiven und schnellen Methode: SEA.

SEA – was ist das genau und wie funktioniert es?

Search Engine Advertising bedeutet nichts anderes, als Werbeanzeigen bei Google zu schalten. Sicherlich sind dir bei der Verwendung der Suchmaschine die als „Anzeige“ gekennzeichneten Ergebnisse schon aufgefallen, die am Desktop PC über und rechts neben den anderen Ergebnissen ausgespielt werden. Die prominente Darstellung lässt sich Google natürlich vergüten – das Marktsegment Suchmaschinenwerbung ist ein wachsender Wirtschaftszweig.

Nun gibt es Gründer, die auf die Verwendung von Google AdWords – so der Name des Programms – am liebsten verzichten würden. Sie scheuen nicht nur die Kosten, sondern auch die Komplexität der Angelegenheit. Wir können hier nur raten: Nimm dir daran kein Beispiel! Wer nicht wirbt, der stirbt, dieser Satz galt vor 100 Jahren und wird auch in 100 Jahren noch gelten. Google Ads sind ein unverzichtbarer Teil in deinem Marketingmix, weil einfach jeder die Suchmaschine verwendet. Sie gehört zum Internet wie das „up“ zu „Start“. Aber warum ist die Verwendung der Ads so kompliziert?

 

Google Ads sind vielfältig, aber komplex

Du kannst genau bestimmen, welchem Nutzer deine Werbung angezeigt wird, bei welchen Suchbegriffen sie ausgespielt werden soll und um welche Uhrzeit du dich gerne präsentieren willst. Geschlecht, Alter und sonstige demographische Angaben können Eckpunkte deiner bei Google festgelegten Zielgruppe sein. Du zahlst nur dann, wenn auch jemand auf deine Werbung klickt, und kannst ein festes tägliches bzw. monatliches Budget bestimmen. So weit, so einfach – das wäre es zumindest, wenn es keine Mitbewerber gäbe, die ebenfalls bei Google werben.

 

Die Konkurrenz bei Google

Um zu entscheiden, welche der vielen geschalteten Anzeigen bei einer Suchanfrage ausgespielt wird, gibt es ein kompliziertes Bietersystem. Doch damit nicht genug, denn du musst genau die passenden Suchwörter bewerben. Sind diese zu beliebt, musst du zu viel auf den einzelnen Klick bieten und kannst mit deinem Budget nur eine zu kleine Menge an Personen erreichen. Werden die Suchwörter hingegen zu selten eingegeben, benötigst du zwar nur ein geringes Gebot, es gibt aber zu wenige Personen, die sich für dein Angebot interessieren.

Um die richtige Balance zwischen beliebten und günstigen Keywords zu finden, musst du zudem die Performance deiner Google Ads beständig überprüfen. Es lässt sich also festhalten, dass Google AdWords eine kleine Wissenschaft für sich ist.

 

Warum du eine Google AdWords Agentur beauftragen solltest

Die Komplexität des Themas Google Ads macht deutlich, dass es viele Gelegenheiten gibt, bei der Suchmaschinenwerbung Geld zu verbrennen. Typische Anfängerfehler wie falsche-Versprechen-Keywords (die zu enttäuschten Besuchern, winzigen Aufenthaltsraten und einer Abwertung deiner Seite führen) oder falsche Gebotshöhen steigern deine Ausgaben, ohne dass die gewünschten Ergebnisse erzielt werden können. Setze dein Budget so klug wie möglich ein und engagiere eine Google AdWords Agentur wie AdPoint, deren tägliches Brot es ist, erfolgreiche Google Anzeigen und Kampagnen zu kreieren.

Die Profis können dir auch dabei helfen, die passenden Keywords zu finden. Denn wie sollen potenzielle Kunden dich suchen, wenn sie deinen Markennamen noch gar nicht kennen? Konzentriere dich also auf dein Kerngeschäft und lege die Ads in kompetente Hände. Am Ende wirst du weniger für SEA ausgeben als wenn du es allein versuchst.

Warum du auch auf SEO nicht verzichten kannst

Während du für Google Ads bezahlen musst, dafür jedoch schnelle Ergebnisse erzielst, erzeugt die Suchmaschinenoptimierung nur indirekte Kosten. Dafür handelt es sich um eine langfristige Angelegenheit.

 

Was kannst du durch SEO erreichen?

Suchmaschinenoptimierung bedeutet, Content zu erzeugen, der für bestimmte Schlüsselwörter optimiert ist und auf einer relevanten und optimierten Seite angezeigt wird. Das heißt, deine Webseite wird in den nicht bezahlten Suchergebnissen an einer prominenten Stelle (möglichst auf Seite 1) ausgespielt. Dort landen deine Inhalte aufgrund der hohen thematischen Relevanz, die ihnen von Google zugeschrieben wird. Während deine bezahlten Anzeigen verschwinden, wenn du kein Gebot mehr abgibst, wird deine Seite wie von selbst immer relevanter und immer öfter angezeigt, wenn du dich um die Optimierung bemühst.

 

Wann findet Google eine Seite relevant?

Es gibt mehr als 200 Kriterien, anhand derer eine Webseite als relevant eingestuft wird – und es gibt einige Fehler, die du machen kannst, sodass deine Seite im Google -Nirwana verschwindet. Beginnen wir mit den typischen Fehlern, die du unbedingt vermeiden solltest. Die beiden schlimmsten sind Keyword-Stuffing und Backlink-Kauf.

Beim Keyword-Stuffing bringst du ein Schlüsselwort unverhältnismäßig oft auf einer Seite unter. Früher konnte man Google so austricksen, heute wirfst du dich damit selbst aus dem Rennen.

Der Kauf von Backlinks wird von den Personen, die daran verdienen, als Nonplusultra angepriesen. Doch Backlinks zeigen Relevanz und Vertrauen und wer Google bei diesem Thema übers Ohr hauen will, kann gleich einpacken. Du kannst sicher sein, dass die entsprechenden Pappenheimer bekannt sind!

 

So machst du SEO richtig:

  • Optimiere deine Inhalte auf bestimmte Schlüsselwörter. Erzeuge Content mit einer sehr hohen Relevanz, sodass deine Zielgruppe die Inhalte freiwillig teilt. Diese Backlinks sind wertvoll.
  • Teile deinen Content in den sozialen Netzwerken und erzeuge so Traffic.
  • Sorge für eine optimale Ladezeit, also eine schmal programmierte Seite. Baue nicht zu viele Erweiterungen (Plugins) ein.
  • Du brauchst unbedingt eine mobil optimierte Seite, denn Google hat den mobilen Index auf Platz 1 gesetzt. Mit einem CMS wie Wordpress gelingt das mühelos.
  • Setze so viele Trust Signale wie möglich. Halte dich an alle rechtlichen Vorgaben (Stichwort: DSGVO) und begeistere deine Besucher mit einer intuitiven Bedienbarkeit.

Wenn du dich an diese Ratschläge hältst, wirst du in den Google SERPs dauerhaft oben erscheinen. 


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