Traumjob Model: Was gibt es zu beachten?


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Dank TV-Shows wie “Germanys Next Topmodel” und die “Victoria's Secret Show” möchten immer mehr Frauen und Männer Model werden. Doch was braucht es wirklich, um erfolgreich in dieser Branche zu sein?

Welcher Typ Model? - Curvy, Fitness oder Best Ager

Cindy Crawford, Naomi Campbell und Claudia Schiffer – die Supermodels der 90er haben viel gemeinsam: sie sind unsagbar schön, groß und dazu auch noch schlank gebaut. Die Maße dieser Models waren jahrelang das A und O für die Personen, die es in die Modelszene zog, doch hat sich das Modeln mit den Jahren weiterentwickelt. Heutzutage gibt es keinen Stereotypen mehr, wenn es um DAS Model geht. Vielmehr gibt es viele verschiedene Model Typen, seien es Curvy Models, Fitness Models oder auch Best Ager Models. Durch diese Flexibilität in den Voraussetzungen für das Modeln, gibt es heute viel mehr Menschen, welche die Chance haben in einer bestimmten Nische zu modeln.

Braucht es denn Modelmaße?

Nein! Je nachdem was du für ein Model werden möchtest, gibt es verschiedene Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen. Bei einem High Fashion Model, gibt es konkrete Vorgaben. Beispielsweise müssen Frauen mindestens über 1,75 Meter sein und maximal Kleidergröße 34 tragen. Auch Narben und Tattoos sind in der High Fashion Welt eher weniger gerne gesehen, es sei denn es gehört zu einer passenden Nische. Es gibt allerdings auch Commercial Models, bei denen solche Voraussetzungen nicht der Fall sind, hierbei zählt es mehr, wie gut diese Person vor der Kamera rüberkommt.

Diese strengen Voraussetzungen fallen bei Curvy Models und auch Instagram Models voll und ganz weg. Vielmehr geht es darum sich wohl in der eigenen Haut zu fühlen, sich darstellen zu können und zu wissen, was bei der möglichen Kundschaft gut ankommt. Als Fitness Model hingegen muss natürlich der sportliche Lebensstil auch durch den Körper widergespiegelt werden.

Auswahl einer Modelagentur

Ein erfolgreiches Model werden und das ohne Agentur? Das ist so gut wie unmöglich! Eine Agentur hat den Vorteil, dass diese sich darum bemüht für das angehende Model Test-Shootings und Castings zu organisieren. Zudem geben die Mitarbeiter solch einer Agentur hilfreiche Tipps, um als Anfänger schnell Fortschritte zu machen. Wichtig ist allerdings, die richtige Agentur zu finden, denn jeder kann ein Model werden, doch muss die Modelagentur die richtigen Kunden finden!

Ohne Setcard geht nichts

Eine Sedcard ist das Aushängeschild des Models. Es zeigt aktuelle Fotos, Arbeiten mit Kunden und das Potenzial des Models. Zugleich gibt es auf der Setcard auch die konkreten Maße des Models nachzulesen, was besonders wichtig ist, falls der Designer seine Kleidungsstücke nur in bestimmten Maßen hergestellt hat.

Realistisch bleiben

Von heute auf morgen die neue Heidi Klum zu werden ist mehr als unrealistisch! Vielmehr empfehlen wir einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Sei es erst mal ein Test-Shooting zu haben, um wirklich zu sehen, ob das Modeln das ist, was man sich wünscht. Daraufhin kann nach einer passenden Agentur gesucht werden und schließlich mit viel Arbeit und Geduld neue Kunden ans Land ziehen.

Weitere nützliche Tipps

Als Model steht das Äußere an erster Stelle, aus diesem Grund sollte jedes angehende Model viel Wert auf Pflegeroutinen legen. Besonders wenn ein Model regelmäßig Jobs ergattert und daraufhin strapazierte Haare und Haut verbuchen muss, gehört reichlich Pflege dazu. Zudem wird auch das Aussehen stetig thematisiert, sei es beim Kunden, bei den Agenturen oder Stylisten. Diese Kommentare müssen nicht immer positiv sein, sodass dies vor allem bei angehenden Models schnell zu Zweifeln führen kann. Das ist allerdings normal und selbst die erfolgreichsten Models mussten sich auch mal negative Kommentare anhören oder haben die gewünschten Jobs nicht bekommen. Daher ist einer unserer wichtigsten Tipps: Kopf hoch und weitermachen!

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