Bring! Labs AG sichert sich 4 Millionen Euro Wachstumskapital


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Das Schweizer Start-up Bring! Labs AG, Entwickler der Einkaufs-App Bring!, hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von rund 4 Mio. Euro abgeschlossen.

Das 2015 in Zürich gegründete Start-up Bring! unterstützt Menschen dabei, besser einzukaufen. Die gleichnamige App begleitet den Nutzer durch den gesamten Einkaufsprozess für Alltagsartikel wie Lebensmittel und Drogeriewaren – von der Inspiration, über die gemeinsame Planung bis hin zum Kauf. Mit Hilfe von teilbaren Einkaufslisten, Rezeptideen, Angeboten, und individuellen Vorschlägen werden der Einkauf und damit die Organisation des ganzen Haushalts vereinfacht.

Mehr über Bring! lest ihr hier exklusiv in unserer Bring!-Gründerstory

Ziele: Weiterentwicklung des Angebots für Nutzer und Werbungtreibende sowie weiteres Wachstum

Unter den neuen Investoren ist mit G+J Digital Ventures zum ersten Mal ein namhafter deutscher Investor sowie die Schweizerische Post und das Investmentunternehmen Wingman Ventures. Auch eine Reihe bestehender Investoren waren an der aktuellen Runde erneut beteiligt.

Mit dem neuen Kapital will das Schweizer Unternehmen vor allem seine App weiter ausbauen. Im Fokus steht dabei zum einen die Personalisierung für den Nutzer. So sollen die Einkaufs- und Menüplanung weiter vereinfacht und Rezepte sowie Angebote der Einzelhandelsunternehmen stärker integriert werden. Ziel ist es, Bring! zum persönlichen Einkaufsbegleiter weiterzuentwickeln.

Auch das Angebot für Handelspartner und Markenartikelhersteller soll mit Hilfe des frischen Kapitals weiter ausgebaut werden. Mit neuen Werbeformen, beispielsweise im Bereich des Native Advertising, will Bring! kontinuierlich die Möglichkeiten erweitern, die Nutzer im Moment oder im unmittelbaren Umfeld der Kaufentscheidung anzusprechen.

Des Weiteren wird die Finanzierungsrunde die ambitionierten Wachstumspläne des Unternehmens in seinen Kernmärkten Deutschland und Schweiz unterstützen. Die Bring! App wird heute schon von mehreren Millionen Menschen für ihre Einkaufsplanung verwendet. Diese Zahl soll in den nächsten Jahren verdoppelt werden. Zudem soll der Markteintritt in Frankreich und Italien beschleunigt werden.

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