WECONOMY - der Gründer*innenwettbewerb


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Die neue WECONOMY Bewerbungsrunde ist gestartet. Ihr könnt euch noch bis zum 5. Juli 2021 beim Gründer*innenwettbewerb bewerben.

Wer ist gesucht?

Tech-Start-ups mit Hauptsitz in Deutschland und mindestens einer Frau im Gründungsteam. In diesem Jahr setzt der Wettbewerb erneut einen Female Focus und fördert Start-ups mit mindestens einer Gründerin. Um Deutschland voranzubringen, brauchen wir die guten Ideen und das Talent aller – besonders auch der Gründerinnen. So schaffen wir Vorbilder für die nächste Generation. Hier könnt ihr euch noch bis zum 5. Juli 2021 bewerben.

Was ist WECONOMY?

Mit den Top-Manager*innen der deutschen Wirtschaft das eigene Geschäftsmodell diskutieren? Teil eines einzigartigen Business-Netzwerks werden? Als innovative*r Wirtschaftslenker*in Trends erspüren und direkt adressieren, welche Lösungen künftig gebraucht werden? Das ist WECONOMY. Das Motto: „Hier gewinnen Start-ups, was sie mit Geld nicht kaufen können.“

Innovative technologieorientierte Gründer*innen treffen zum Auftakt eines intensiven Jahres auf die Führungskräfte der WECONOMY-Partner. Und erhalten neben exklusiven Kontakten Inspiration und Praxiswissen sowie wertvolles Business-Know-how.

Seit 2007 profitieren mehr als 130 Start-ups von WECONOMY. CureVac, FOND OF (ergobag) und Kinexon haben mit WECONOMY ihre Erfolgsgeschichte geschrieben. Bewerbt euch jetzt und fügt dieser Geschichte euer Kapitel hinzu!

Letztes Jahr haben unter anderem folgende Unternehmen gewonnen:

Spoontainable UG

Knusprige Alternative zum Wegwerfbesteck: Das Start-up stellt essbares Besteck aus nachhaltigen und natürlichen Ressourcen her. Grundlage bilden Reststoffe aus der Lebensmittelindustrie, die nicht effizient genutzt werden.

Rund 360 Millionen Eislöffel aus Plastik landen allein in Deutschland jedes Jahr im Müll. Dazu kommen Plastikgabeln, -messer und -löffel. Gleichzeitig fallen in der Lebensmittelherstellung Reststoffe an, die nicht verwendet werden. Spoontainable vermeidet in zweifacher Hinsicht Müll: Das Start-up verwandelt ungenutzte Kakaoschalen sowie Getreidefasern in essbare Eislöffel.

Der hohe Ballaststoffanteil verleiht den „Spoonies“ Festigkeit, sodass sie im Eis oder Dessert 60 Minuten lang stabil bleiben. Dafür hat das 2018 gegründete Unternehmen eine neue Rezeptur für Keksteig entwickelt und zum Patent angemeldet.

PerAGraft GmbH

Schnelle Rettung bei lebensbedrohlichen Gefäßveränderungen: Das 2019 gegründete Medizintechnik-Unternehmen produziert maßgeschneiderte Prothesen für Blutgefäße, so genannte Stentgrafts. Durch komplett digitale Prozesse verkürzt das Start-up die Herstellungsdauer der Implantate erheblich. Erkrankte können zügiger die lebensrettenden Prothesen erhalten.

Diese Prothesen werden bislang aufwändig manuell gefertigt, was bis zu acht Wochen lang dauert. PerAGraft setzt dagegen auf komplett digitale Prozesse und kann dadurch die Lieferzeit auf nur fünf Tage verringern. Mit der Herstellungsdauer wird auch die lebensbedrohliche Zeit für Patient*innen erheblich verkürzt.

ubiLearning Solutions GmbH

Individuelle Nachhilfe per Knopfdruck: Mit seiner App ubiMaster will das Start-up die klassische außerschulische Nachhilfe und Lern-Unterstützung vereinfachen und durch digitale Technologien modernisieren. Eltern sollen entlastet werden von der Suche nach Nachhilfelehrer*innen, schwierigen Terminvereinbarungen, der Unsicherheit über Qualität und Fortschritt sowie von hohen Kosten.

Die Gründerin Jana Krotsch bringt mit ihrer Lernplattform ubiMaster Nachhilfe direkt zu den Schüler*innen nach Hause. Lehrkräfte stehen binnen zwei Minuten zur Verfügung.

Über die App antworten Lehrkräfte sowie Studierende auf konkrete Fragen, wenn die Lernenden Hilfe bei den Hausaufgaben brauchen oder helfen bei Verständnisproblemen. Das Angebot richtet sich an Schüler*innen ab der 5. Klasse, umfasst drei verschiedene Flatrates und Leistungsumfänge.

PipePredict GmbH

Algorithmen schützen vor Rohrbrüche: Das Unternehmen nutzt einen digitalen Zwilling, um Versorgungsnetze digital abbilden. Mit eingespeisten Sensordaten und einer Künstlichen Intelligenz berechnet die Lösung des Start-ups, an welcher Stelle und zu welchem Zeitpunkt ein Rohr reißen oder brechen wird. Das macht Reparaturen besser planbar und beugt Engpässen in der Versorgung vor.

Rohrbrüche werden meist erst entdeckt, wenn Wasser, Öl, Gas oder andere Medien bereits herausströmen. Das Tool des 2020 gegründeten Start-ups stellt dauerhaft und in Echtzeit den Zustand eines Rohrsystems dar und warnt automatisch, wenn sich der Zustand eines Leitungsabschnitts verändert.

Hier geht’s direkt zur Bewerbung

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