Insights eines Allrounders

Autor: Katharina Pütter
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Im Porträt: Finn Age Hänsel hat das Zalando Australiens sowie mehrere Off- und Online-Start-ups aufgebaut, ist Investor und aktuell CEO beim krisengeschüttelten Umzugs-Start-up Movinga.

"Einen Double-Flat-White-Skim-Milk-Double-Shot-Espresso, bitte. To go." Dienstagnachmittag in Berlin-Kreuzberg. Hier am Paul-Lincke-Ufer schmeckt Finn Hänsel der Kaffee am besten. Er ist auf dem Weg vom Prenzlauer Berg nach Neukölln – von seinem Arbeitsplatz im Norden zu seinem anderen Arbeitsplatz im Süden der Stadt. Zeit für eine kurze Kaffeepause, Finn wirkt wie getrieben. "Ich habe immer Angst davor, etwas zu verpassen." Bereits von seinem Geburtsjahr 1982 verpasst er nur wenige Tage – am 13. Januar kommt Finn Age in Flensburg zur Welt.

Als 17-Jähriger gründet Finn sein erstes Unternehmen und richtet mit einem Schulfreund die Internetseite sportsecondhand24.de ein – der frühe Versuch eines Webshops für Sportbekleidung. Darüber lacht er heute. "Bei der Bank haben wir einen Kredit bekommen und haben die Domain mit kleineren Erfolgen geführt." Finn greift nach seinem Smartphone. Der Vibrationsalarm ist aktiviert und immer wieder robbt das Gerät über den Cafétisch. Ein kurzer Blick – nicht wichtig – das Brummen endet. Die Sorge, etwas zu verpassen, zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben. Jetzt wählt er seine Worte sehr bewusst, erstmals langsam. "Ich habe immer Angst, Optionen für mich zuzumachen. Das heißt, ich gehe eigentlich immer den Weg, der mir möglichst viele Türen offen lässt." Pause. Lachen. Rote Wangen.

Irgendwie ist mehr drin

Abitur 2001. "Wir sind eine Ingenieursfamilie. Mein Vater wollte gern, dass meine Schwester oder ich das fortsetzen." Aber der Sohn entscheidet sich für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. "Als BWLer kannst du bis auf Arzt, Anwalt und Theologe eigentlich alles werden. Es war wichtig für mich, so wenig wie möglich auszuschließen." Als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung startet Finn sein Studium. "Mein Vordiplom wurde nur mittelmäßig. Ich leide schon stark an Prokrastination – Sachen, auf die ich keine Lust habe, schiebe ich auf."

Das Telefon vibriert. Diesmal ist es wichtig. "Finn Hänsel. Hallo?" Zügig schlängelt er sich zwischen Tischen und Stühlen zum Ausgang des Cafés. Die rechte Hand hält er am Ohr, mit der linken schiebt er das gelockerte hellblaue Hemd zurück in den Hosenbund. Er geht draußen auf und ab, spricht mit lebhafter Gestik und wirft lachend den Kopf mit dem braunen Haarschopf in den Nacken. Wieder am Tisch kehrt er gedanklich zurück in die Studentenzeit. Nach Auslandssemestern in Auckland und Budapest nimmt er als 25-Jähriger zum Ende des Studiums an dem damals größten Universitätswettbewerb im Bereich Management teil: der L’Oréal eStrat Challenge 2007.

Studenten müssen virtuell ein Unternehmen managen – 60.000 Teilnehmer aus aller Welt. "Erstaunlicherweise habe ich dieses Spiel mit meinen beiden Teammitgliedern gewonnen. Das war ein starker Karrieremoment – mir wurde klar: Ich habe jetzt die Möglichkeit, nicht nur einen normalen BWLer-Job zu machen, sondern irgendwie auch mehr."

Keine Lust auf Konjunktive

"Plötzlich kam ein Partner von The Boston Consulting Group, der in der Jury war, auf mich zu. Hast du nicht Lust Unternehmensberatung zu machen? Ich war sehr überrascht. Wegen meiner Noten hätte ich mir nie erträumt, in die Beratung zu kommen." Finn schiebt seinen Kaffeebecher zur Seite und beugt den Oberkörper über den Tisch. "Ich glaube, ich bin bis heute derjenige bei BCG, der den schlechtesten Notendurchschnitt hat. Es ist für mich eine Genugtuung, dass ich es trotzdem geschafft habe." Ein starkes Selbstbewusstsein hat Finn seit Kindertagen, aber er nimmt sich als beruflichen Spätstarter wahr. "Ich glaube, dass ein bestimmtes Talent immer in mir war und auch mein Selbstbewusstsein, aber ich war erst ab dem Hauptstudium fähig, das akademisch auf die Straße zu bringen." Er lacht und schüttelt den Kopf über seine Formulierung aus dem Beraterjargon.

Noten hin oder her, der Berufseinstieg bei BCG gelingt. Das erste Projekt führt ihn nach Südafrika. Strategieberatung. Zahlreiche Länder folgen. Im Sommer 2010 wird der 28-Jährige auf eigenen Wunsch nach Sydney versetzt und zum Projektleiter befördert. Zunehmend reizt es ihn, die Seiten zu wechseln. "Anderen zu sagen, du könntest ja mal und du müsstest ja mal – dieses Konjunktiv-Reden – das hat mir irgendwann keinen Spaß mehr gemacht. Und man weiß nicht einmal, ob die Ratschläge umgesetzt werden, wenn man die jeweilige Firma verlässt."

Wenn der Samwer 2-mal klingelt

Im Dezember 2011 reißt ihn lautes Telefonklingeln aus dem Schlaf. "Hier ist Oliver Samwer. Ich hab’ viel Gutes über dich gehört. Kannst du dir vorstellen, bei Groupon oder Zalando in Berlin zu arbeiten?" Nein. Zwei Tage später bekommt Finn einen weiteren Anruf. "Hast du nicht Lust, Zalando alleine in Australien zu machen? – Was heißt das? – Du kriegst ein Gehalt von mir, du kriegst die Summe x in die Hand gedrückt, du kriegst Ziele, die du erreichen musst. Und alles andere ist dir überlassen." Zwei Nächte erbittet sich Finn Bedenkzeit – dann sagt er zu. Er steigt bei BCG aus.

Als Geschäftsführer von Rocket Internet Australien und Mitgründer von The Iconic berät er fortan sich selbst und seine eigenen Mitarbeiter. Aufregende Monate folgten. Nach dem Vorbild von Zalando sollt Finn ein australisches Pendant entwickeln: The Iconic. "Das hieß von Tag eins an, eigene Entscheidungen zu treffen. Zu überlegen, wofür möchte man das Geld ausgeben? Wie viele Leute – und was für welche – möchte man einstellen: eher Nerds oder solche, die einem selber ähnlich sind?" Auch für Namensgebung, Layout des Internetauftritts und vieles andere lässt Oliver Samwer ihm freie Hand, nur die Zahlen müssen stimmen. Und die übertreffen alle Erwartungen.

Haensel
Im Auftrag von Rocket Internet baut Finn Hänsel das australische Pendant zu Zalando und wird dort 2012 zum medial gefeierten Start-up-Star


Einfach geil!

Innerhalb von zwei Jahren gelingt es dem ehemaligen Berater, eines der größten Online-Unternehmen Australiens aufzubauen. Mit einem fast dreistelligen Millionenumsatz und mehr als 300 Mitarbeitern. "Ich hatte die Chance, eine Marke komplett neu zu kreieren. Wer bekommt schon mit 29 die Möglichkeit, dass jemand kommt und sagt, hier hast du x Millionen – mach was draus! Einfach geil, die Leute haben so an die Firma geglaubt und ich auch. Von Anfang an hatte ich das Gefühl: hier kann ich etwas Spezielles schaffen, was auch meine Handschrift trägt – von null auf hundert – das hat mich gefangen damals."

Seine blauen Augen leuchten. Er denkt an die alte, schäbige Lagerhalle in Sydney, in der alles anfing – mit drei Tischen, Stühlen und Kabeln, die von der Decke hingen. Für die ersten Schritte greift er auf infrastrukturelle Rahmenbedingungen von Rocket aus Berlin zurück, ein Set-up-Team des Inkubators coacht ihn. "Nach zwei bis drei Monaten hatten wir dann laufen gelernt. Zuerst waren wir Australiens schnellstwachsendes Unternehmen, dann das Newcomer-Unternehmen des Jahres 2012 – wir hatten über 90 Prozent Markenbekanntheit, was Zalando hier in Deutschland ist, ist The Iconic da unten."

Und Oliver Samwer? "Seine Ansagen waren manchmal sehr impulsiv, aber ich habe mir schnell eine Teflon-Schicht angeeignet – wir haben immer gut zusammenarbeitet. Letztendlich hab’ ich viel von ihm gelernt und bin froh, durch die ,Oli-Schule’ gegangen zu sein. Ich bin eher ein Visionär, aber die Erfahrung mit Rocket hat mir gezeigt, dass du darauf allein keine Company aufbauen kannst. Du musst immer beides schaffen: Du musst eine Vision haben, auf die musst du dich auch fokussieren, aber was du hier und jetzt tust, und was du heute erledigst, ist das, was am Ende die Company am Laufen hält." Excellence in Execution nennt er das. "Du kannst noch so viele tolle Ideen haben – am Ende des Tages zählt, wie du sie umsetzt." Der Name Finn Hänsel gewinnt down under kontinuierlich an Bekanntheit – er steht für den immensen Erfolg des Modeversandunternehmens.

Wie viele seiner Erfahrungen als Berater flossen mit ein? Finn antwortet nüchtern, dann mit lautem Lachen. "Excel und PowerPoint." Pause. "Naja, die Erfahrung, mich schnell in Sachverhalte einzuarbeiten, von der Modebranche hatte ich bis dato wenig Ahnung. Und etwas, das in der Anfangsphase eines Start-ups unerlässlich ist: Sicheres Auftreten bei absoluter Ahnungslosigkeit. Das hilft ungemein, wenn du mit Partnern oder anderen Stakeholdern sprichst, aber vor allem, wenn du Mitarbeiter führst. Das erste wonach die sich sehnen, ist, dass der Chef bescheid weiß. Das unterschätzen viele: Selbst wenn man unsicher ist, wichtig ist, eine Entscheidung zu treffen."


Inkubator-Chef

Die Entscheidung, Australien zu verlassen, fällt bei seiner Abreise nach dem Weihnachtsurlaub 2012. "Meine Eltern standen in Hamburg am Flughafen und haben gewinkt. Ich habe mich umgedreht und mir wurde plötzlich bewusst, was ich zu Hause verpasse. Es hat sich richtig angefühlt, meine Rückkehr nach Deutschland vorzubereiten." Im Spätsommer 2013 verlässt Finn den australischen Kontinent, sein "einzigartiges Baby" lässt er schweren Herzens zurück. Sein neues Gewässer wird die Spree. Finn wird einer von vier Geschäftsführern des ProSiebenSat1-Inkubators Epic Companies in Berlin-Kreuzberg. Erneut wechselt er die Seiten, von Rocket zur Konkurrenz Epic, von der des Gründers auf die des Inkubator-Chefs, der nun anderen Start-up-Gründern Unterstützung bietet.

Zunächst reizt ihn die neue Aufgabe. "Ich war Investor, habe aber gleichzeitig geholfen, Unternehmen wie Petobel, Gymondo oder Amorelie mitaufzubauen." Seine Erfahrungen gibt Finn als Mentor an die jeweiligen Gründerteams weiter. Doch schnell merkt er, dass er in dieser Rolle keine Befriedigung findet. "Ich habe mich wie in die Zeit als Berater bei BCG zurückkatapultiert gefühlt und es hat mir gefehlt, den Durchgriff auf Entscheidungen zu haben. Ich habe gemerkt, dass ich es liebe, Dinge komplett selber zu machen."


Craft-Beer-Brauer

Als ProSiebenSat1 Anfang 2015 mit Epic Companies aus der Start-up-Gründung aussteigt, nimmt sich der 33-Jährige eine Auszeit. Neuseeland, Fiji, USA und Flensburg. Mit einem Löffel fischt er einen Berg Milchschaum aus seinem Kaffeebecher. Er führt ihn zum Mund und lächelt. "Ich hatte endlich die Ruhe, eine Idee voranzutreiben, die ich schon länger im Hinterkopf hatte: Berliner Berg. Uli Erxleben, mein Mitgeschäftsführer bei Epic, und ich waren uns einig, dass die Biervielfalt im Ausland inzwischen größer ist als in Deutschland. Bei uns stehen nach wie vor 99 Prozent Pilsener, Weizen und Helles im Supermarkt."

Das sollte sich ändern. Erxleben, Hänsel und ein Kollege von Epic nehmen einen amerikanischen Brauer mit an Bord und Berliner Berg ist geboren. "Wir haben eine alte Schmalzfabrik in Neukölln eigenhändig repariert und in eine Brauerei umgewandelt. Ich habe es genossen, Dinge selber zu machen, anzupacken, mitzuentscheiden, welche Sorten wir machen, wie das Logo aussehen soll. Zur Finanzierung standen uns Berliner Business Angels zur Seite und wir haben 70.000 Euro in einer Crowdfunding-Kampagne aufgetrieben." Im Herbst 2015 wird DAS Craft-Beer in Flaschen gefüllt. Zur gleichen Zeit wird mit dem "Bergschloss" ein rustikaler Schankraum in der Brauerei eröffnet. Mittlerweile hat Berliner Berg zehn Angestellte und mehr als eine Handvoll Biersorten im Angebot. "In Berlin gehören wir zu den top drei Craft-Beer-Brauereien. Für mich war das ein ernstgemeintes Hobby-Projekt, aber mir war klar, dass ich auch wieder in die digitale Start-up-Welt will."


Movinga-CEO

Kurz nachdem sich in Neukölln die ersten Schaumkronen auf den Krügen bilden, kommt es dazu. "Marco Vietor, Gründer von audibene, hat mich den beiden Gründern einer Online-Plattform für Umzüge vorgestellt: Movinga. Da merkte ich auf einmal wieder diese Aufbruchstimmung, dieses Wir-arbeiten-nachts-durch-und-machen-Dinge-Groß. Ein Team von Leuten, die komplett an die Idee glaubten und etwas schaffen wollten, das hat mich geflasht." Ab November 2015 geht Finn als dritter Geschäftsführer an Bord. Auf Erfolgskurs. Das Unternehmen mit Sitz in Prenzlauer Berg wird zum Start-up des Jahres gewählt. Wachstum. Hype. Und dann die Krise. "Im Mai 2016 wurde klar, dass das Wachstum zu schnell war. Die internen Prozesse konnten nicht in derselben Geschwindigkeit parallel aufgesetzt werden." Die Auftragslage wird unübersichtlich und gerät außer Kontrolle. Rechnungen werden überwiesen, das Geld der Kunden im Gegenzug aber nicht konsequent eingefordert. Kritik an den Geschäftsmethoden der beiden Gründer wird laut. Die Investoren fordern harte Einschnitte, um das komplexe Geschäft zu retten. Köpfe rollen – die Gründer verlassen Movinga.

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Seit Sommer 2016 ist Finn Hänsel (re.) einer der Geschäftsführer von Movinga – im Bild zu sehen: das Kern-Team mit seinem prominenten Werbeträger, Schauspieler Ralf Möller (3.v.li.)


Ab Juni 2016 bewegen Finn Hänsel und seine Mitstreiter die entscheidenden Hebel. "Wir haben die Company trotz aller Schwierigkeiten noch mal auf die Spur gebracht und erfolgreich weiterentwickelt. Die große Herausforderung bei Movinga ist, ein ganz neues Produkt zu gestalten – es ist quasi die Neuerfindung einer ganzen Branche. Das ist natürlich fehleranfälliger, weil die Erfahrungswerte fehlen, anders als bei Copycats. Da hatten wir einiges zu meistern. Die Genialität des Business Models stand aber immer außer Frage – die Probleme lagen lediglich in der Umsetzung. Das zu beweisen und die Idee nicht wegen operativer Schwierigkeiten sterben zu lassen, war ein großer Treiber für mich. Ende September 2016 wurde das durch eine Investitionsrunde gekrönt, in der wir knapp 20 Mio. Euro eingesammelt haben. Jetzt läuft es sehr, sehr gut."


Start-up-Investor ...

Ein Blick zur Uhr. Gleich muss er weiter. "Movinga beansprucht momentan 120 Prozent meiner Tage und die Brauerei auch noch hin und wieder Zeit. Die meisten Wochenenden und Nächte sitze ich im Büro. Aber ich liebe es, Ideen entstehen zu sehen und daran mitzuwirken, sie zu entwickeln." Auch finanziell – seit zwei Jahren investiert er mit seiner Firma Mauerkatze Ventures vor allem auch in Start-ups in der Seed-Phase.


... und Gründerszene-Kenner

Seine Kenntnisse der Branche bringt er in den Bundesverband Deutscher Startups e.V. ein. Sein Blick richtet sich dabei Richtung Silicon Valley, New York und Israel, um herauszufinden, welchen Rahmen andere Staaten der Szene bieten. Die Unterschiede, besonders in Bezug auf die Gründerpersönlichkeiten, empfindet er als gravierend. "Die Deutschen sind ein sehr risiko-averses Volk. Wir haben eine große Start-up-Szene, aber wenn man ehrlich ist, dann nicht, weil wir so innovative Gründer wie Elon Musk oder Steve Jobs haben. Wir sind groß geworden, weil Oliver Samwer hier Rocket Internet gegründet hat und den Ruf von Berlin als Start-up-Metropole darauf gegründet hat, amerikanische Business-Modelle zu kopieren. Als ich nach Berlin kam, habe ich gemerkt, die erste Frage ist immer: Gibt’s die Idee schon in den USA? Wenn du nein sagst – Oh, ganz schwierig. Dann könnt’s ja scheitern. Rocket Internet als Inkubator war für mich der Inbegriff der risikoaversen Kultur. Weil sie fast ausschließlich in proven business models investieren. Und Gründer einstellen, die tendenziell auch risikoavers sind und nicht immer vordergründig an großen Unternehmensanteilen interessiert sind, sondern denen es wichtiger ist, ein hohes Gehalt zu verdienen. Das ist diametral entgegengesetzt zum amerikanischen oder australischen Typus, der sagt: Ich bin bereit in eine Einzimmerwohnung zu ziehen und drei Jahre von Nudeln und Soße zu leben, solange ich mindestens 30 Prozent am Unternehmen habe – und am Ende schaffe ich es, superreich zu werden."

Finn Hänsel erlebte sich in beiden Haltungen. "Ich habe relativ risikoavers angefangen und war am Anfang dankbar für ein hohes Gehalt und relativ wenige Anteile. Inzwischen denke ich: Anteile sind viel wichtiger." Gründer ermutigt er heute, größer zu denken, mehr zu wagen und mit ihren Entscheidungen auch mal aus der Reihe zu tanzen.

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