Shareconomy

Der neue Trend zum Teilen

Autor: Dr. Ricco Deutscher
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In immer mehr Geschäftsmodellen von Start-ups erhält die sogenannte Shareconomy mit den Prinzipien „nutzen statt besitzen“ und „pay-per-use“ eine große Bedeutung. Hier ein paar Beispiele von Unternehmen, die mit Shareconomy erfolgreich sind.

Besitz belastet – Teilen befreit

Geteilt werden kann so ziemlich alles, was sich im eigenen Besitz befindet und nur selten benötigt wird. Öffnet der Besitzer den Zugang zu diesen Dingen, kann er damit Geld verdienen, egal ob es sich um digitale oder physische Produkte handelt.

So liegt die Bohrmaschine die größte Zeit ihres Lebens nur herum, genau wie die einmal angeschaffte Heckenschere, der Hochdruckreiniger oder kaum bespielte Musikinstrumente ...

Selbst E-Books fristen oft ein digitales Schattendasein nach der einmaligen Lektüre. All diese Produkte stellen für die meisten Menschen, vom emotionalen Mehrwert einmal abgesehen, meist totes Kapital dar.

Das Portal Leihdirwas hat sich genau auf dieses Verleihen von Alltagsgegenständen spezialisiert. In der Schweiz soll demnächst mit Sharely ein ganz ähnliches Konzept an den Start gehen.

Einen starken Aufschwung erlebt die Shareconomy derzeit vor allem in den Bereichen Wohnen und Mobility. Wo Besitz seinen Glanz verliert, wird Teilen zum lukrativen Geschäft.

Ausgewählte Shareconomy-Beispiele aus unterschiedlichen Branchen sind:

Vormerken: Mehr über Shareconomy schreibt Dr. Ricco Deutscher für Sie in einer der kommenden Ausgaben von StartingUp

Über den Autor:
Dr. Ricco Deutscher ist Geschäftsführer der Pactas GmbH (www.pactas.com) mit Niederlassungen in Frankfurt am Main und Berlin. Mit der Subscription-Management-Plattform "Pactas.Itero" hat sich das Unternehmen auf die Abo-Commerce- und Subscription-Abrechnung und -Verwaltung für Start-ups und mittelständische Unternehmen spezialisiert.